Meine Lieben!
Etwas verspätet wünsche ich euch ein Frohes Neues Jahr 2016 mit 366 wunderbaren Tagen!
Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht.
Mein Silvesterabend lief auch besser als gedacht :-)
Während alle anderen Blogger über ihre superspektakulären Neujahrsvorsätze berichten, möchte ich diese hinterfragen.
Vorsätze setzen ja oder nein?
Ich finde Silvester wird überbewertet.
Klar ist es die Nacht im Jahr an der ich am längsten wach bin, am meisten feier, aber wozu der ganze Hype um einen Neubeginn?
Wenn ein Mensch wirklich etwas ändern will und unzufrieden ist, dann sollte man nicht bis zum neuen Jahr abwarten um Veränderungen zu beginnen. Man kann jederzeit damit beginnen.
Ein neues Jahr ist eine schöne Gelegenheit um mit alten Dingen abzuschließen, neue Hoffnungen entstehen zu lassen und motivierter zu sein.
Es ist aufregend, spannend und irgendwie vielversprechend, wenn sich die Jahreszahl ändert.
Wie gesagt, man kann abschließen. Das alte Jahr hinter sich lassen und es ist vielleicht eine Möglichkeit besser Tschüss zu sagen, wenn man weis, dass das Jahr 2015 vorbei ist, unveränderbar.
Aber wozu dieses "new year new me" ?
Wenn ich Sport treiben will, dann tue ich das noch am gleichen Tag. Wenn ich in der Schule schlecht bin, dann änder ich das nicht erst nach einem vergangenen Jahr. Wenn ich mich anderen Menschen gegenüber schlecht verhalte, dann tue ich das sofort ohne auf das Jahresende zu warten.
Ich habe auch Vorsätze, wobei ich das Wort Ziele angebrachter finde.
Aber ich möchte mich nicht selbst verändern, denn das passiert das ganze Jahr über.
Jeder Tag und jedes Jahr prägt mich, lenkt mich in eine neue Richtung, verändert mich.
Ich möchte wieder viel reisen, meine Lieblingsmenschen bei mir behalten, weiterhin zufrieden mit meinen schulischen Leistungen sein, zufrieden mit allem sein was ich tue, mir weiterhin mehr Zeit für Dinge und Menschen nehmen die mich wirklich glücklich machen ( damit habe ich nämlich mitten im Jahr begonnen ), lernen, leben und einfach glücklich sein mit dem was ich tue.
Das Beste aus allem rausholen.
Diese Ziele sind Werte, Wegweiser die mich täglich begleiten sollen.
Diese Wegweiser sollen mich jeden Tag und jedes Jahr begleiten, immer und immer wieder, ganz egal ob ein neues Jahr begonnen hat oder nicht.
Das sind Grundsätze die jeder Mensch leben sollte, jeden Tag in jedem Jahr.
Aber ein neues Jahr bietet eine super Gelegenheit diesen Grundsätzen neue Bedeutungen zu schaffen, in anderem Licht glänzen zu lassen oder fester an sie zu glauben, an ihnen festzuhalten.
Nicht mehr oder weniger wichtig sollten diese Ziele für uns sein.
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Mittwoch, 6. Januar 2016
Samstag, 31. Oktober 2015
different faces
Manche Leute schreiben Tagebuch. Ich blogge.
Am Anfang habe ich mir viele Gedanken über die Art des Blogs gemacht, die Themen, die Aufmachung und meine Art mich im Internet zu repräsentieren. Ich war mir so unsicher, wusste nicht welche Richtung ich einschlagen sollte und wie ich den Blog gestalten wollte.
Aber dann ist mir etwas klar geworden.
Der Blog spiegelt mich wieder und genauso ist er auch aufgebaut.
Ich kann mich nicht in einem Schlagwort definieren, dazu ist ein Mensch viel zu vielseitig.
Ich habe verschiedene Interesse, Träume, Vorstellungen, Ansichten.
Mal bin ich zufrieden, mal habe ich Zweifel. Manchmal bin ich traurig oder glücklich.
Ich trage gerne hohe Schuhe, aber meistens Sneakers.
Berichte über Beauty und bin sonntags ungeschminkt.
Liebe Überraschungen und habe gerne alles durchgeplant.
Wir Menschen sind wandelbar, begeisterungsfähig und vielseitig.
Das sind 3 Adjektive die uns annäherd beschreiben, aber um einen Menschen komplett zu beschreiben reichen diese Adjektive keines Wegs aus.
Nie ist die Sammlung der Worte vollständig, weil wir immer in einem Entwicklungsprozess stecken.
Eigentlich wollte ich garnicht philosophieren.
Ich wollte euch nur sagen, dass mein Block keiner typischen Schublade angehört.
Ich schreibe keinen Beauty-, Fashion-, Lifestyle-, Food-, oder Travelblog.
Ich schreibe einen Blog der genauso ist wie ich, vielseitig.
Und ich hoffe das wird euch gefallen.
Am Anfang habe ich mir viele Gedanken über die Art des Blogs gemacht, die Themen, die Aufmachung und meine Art mich im Internet zu repräsentieren. Ich war mir so unsicher, wusste nicht welche Richtung ich einschlagen sollte und wie ich den Blog gestalten wollte.
Aber dann ist mir etwas klar geworden.
Der Blog spiegelt mich wieder und genauso ist er auch aufgebaut.
Ich kann mich nicht in einem Schlagwort definieren, dazu ist ein Mensch viel zu vielseitig.
Ich habe verschiedene Interesse, Träume, Vorstellungen, Ansichten.
Mal bin ich zufrieden, mal habe ich Zweifel. Manchmal bin ich traurig oder glücklich.
Ich trage gerne hohe Schuhe, aber meistens Sneakers.
Berichte über Beauty und bin sonntags ungeschminkt.
Liebe Überraschungen und habe gerne alles durchgeplant.
Wir Menschen sind wandelbar, begeisterungsfähig und vielseitig.
Das sind 3 Adjektive die uns annäherd beschreiben, aber um einen Menschen komplett zu beschreiben reichen diese Adjektive keines Wegs aus.
Nie ist die Sammlung der Worte vollständig, weil wir immer in einem Entwicklungsprozess stecken.
Eigentlich wollte ich garnicht philosophieren.
Ich wollte euch nur sagen, dass mein Block keiner typischen Schublade angehört.
Ich schreibe keinen Beauty-, Fashion-, Lifestyle-, Food-, oder Travelblog.
Ich schreibe einen Blog der genauso ist wie ich, vielseitig.
Und ich hoffe das wird euch gefallen.
Montag, 7. September 2015
Good Vibes Only - Back to School Motivation Part 1
Ich bin momentan der glücklichste Mensch der Welt!
und genau deshalb rechtfertige ich mich jetzt hier nicht, wieso die Back To School Reihe (noch)nicht erschienen ist. Hier aber ein Post, der auch einen Bezug zur Schule hat.
Letztes Schuljahr war ich in der 11.Klasse. Das ist so ein zwischendrin - man ist in der Oberstufe, aber das Schuljahr geht nicht ins Abitur ein. Das habe ich genutzt und genossen. Ich war auf Schüleraustauschen, habe bei vielen Projekten und AG's teilgenommen und mich so eher weniger auf den regulären Unterricht konzentriert. Normalerweise war das bei mir nie so, ich war immer viel zu ehrgeizig und verkrampft, aber ab dem 1. Tag der 11. Klasse wusste ich : das wird nicht mein Jahr.
Ich war mit meinen Lehrern unzufrieden. Mit manchen kam ich zwar ganz gut klar, aber viele tickten irgendwie einfach nicht so wie ich. Das passte nicht. Und ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber ich bin der Meinung dass der passende Lehrer großen Einfluss auf die Motivation und somit auch die Note eines Schülers hat.
Die ganzen Sommerferien habe ich gebetet, gehofft und nochmal gebetet. Ich wollte sowas nicht nochmal. Ich wollte eine tolle "Klasse", tolle Kurse und ganz wichtig : meine Lehrerwahlen sollten in Erfüllung gehen! ( ja, wir dürfen in der 12/13 Lehrer wählen, jedoch sind diese dann nicht garantiert ). Letzte Woche Donnerstag kam dann auf einmal eine lang ersehnte Whatsapp Nachricht mit meiner Klassen- bzw Tutorenkursliste. Ich war happy. Heute morgen dann der Oberknaller : ich habe in ALLEN Grundkursen meine Lehrerwahlen bekommen. Ihr könnt euch garnicht vorstellen wie erleichtert ich war. Ich bin den ganzen Tag strahlend durch die Schule gelaufen. Ich bin total motiviert, will lernen, will mir Mühe geben, will meine letzten 2 Schuljahre zu etwas ganz besonderem machen. Ich will in 2 Jahren mein Abiturzeugnis in der Hand haben und stolz sagen
"Ich hab's geschafft! "
Ich möchte euch mit diesem Post etwas ganz grundlegendes vermitteln, und zwar das positive Denken. Meiner Meinung nach kann man alles erreichen, wenn man daran glaubt und es will. Das hat sich in meinem eigenen Leben oft genug bestätigt.
Daher kann ich euch nur eine Weisheit mit auf euren Weg geben, nämlich
und genau deshalb rechtfertige ich mich jetzt hier nicht, wieso die Back To School Reihe (noch)nicht erschienen ist. Hier aber ein Post, der auch einen Bezug zur Schule hat.
Letztes Schuljahr war ich in der 11.Klasse. Das ist so ein zwischendrin - man ist in der Oberstufe, aber das Schuljahr geht nicht ins Abitur ein. Das habe ich genutzt und genossen. Ich war auf Schüleraustauschen, habe bei vielen Projekten und AG's teilgenommen und mich so eher weniger auf den regulären Unterricht konzentriert. Normalerweise war das bei mir nie so, ich war immer viel zu ehrgeizig und verkrampft, aber ab dem 1. Tag der 11. Klasse wusste ich : das wird nicht mein Jahr.
Ich war mit meinen Lehrern unzufrieden. Mit manchen kam ich zwar ganz gut klar, aber viele tickten irgendwie einfach nicht so wie ich. Das passte nicht. Und ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber ich bin der Meinung dass der passende Lehrer großen Einfluss auf die Motivation und somit auch die Note eines Schülers hat.
Die ganzen Sommerferien habe ich gebetet, gehofft und nochmal gebetet. Ich wollte sowas nicht nochmal. Ich wollte eine tolle "Klasse", tolle Kurse und ganz wichtig : meine Lehrerwahlen sollten in Erfüllung gehen! ( ja, wir dürfen in der 12/13 Lehrer wählen, jedoch sind diese dann nicht garantiert ). Letzte Woche Donnerstag kam dann auf einmal eine lang ersehnte Whatsapp Nachricht mit meiner Klassen- bzw Tutorenkursliste. Ich war happy. Heute morgen dann der Oberknaller : ich habe in ALLEN Grundkursen meine Lehrerwahlen bekommen. Ihr könnt euch garnicht vorstellen wie erleichtert ich war. Ich bin den ganzen Tag strahlend durch die Schule gelaufen. Ich bin total motiviert, will lernen, will mir Mühe geben, will meine letzten 2 Schuljahre zu etwas ganz besonderem machen. Ich will in 2 Jahren mein Abiturzeugnis in der Hand haben und stolz sagen
"Ich hab's geschafft! "
Ich möchte euch mit diesem Post etwas ganz grundlegendes vermitteln, und zwar das positive Denken. Meiner Meinung nach kann man alles erreichen, wenn man daran glaubt und es will. Das hat sich in meinem eigenen Leben oft genug bestätigt.
Daher kann ich euch nur eine Weisheit mit auf euren Weg geben, nämlich
!GOOD VIBES ONLY!
In diesem Sinne, glaubt an euch! Ihr schafft das!
Und bald kommt dann ein weiterer Post über Schulmotivation. Dabei möchte ich mir aber etwas Zeit lassen, da mir dieses Thema sehr wichtig ist und ich meiner Meinung nach einiges dazu sagen kann.
Und bald kommt dann ein weiterer Post über Schulmotivation. Dabei möchte ich mir aber etwas Zeit lassen, da mir dieses Thema sehr wichtig ist und ich meiner Meinung nach einiges dazu sagen kann.
Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche!
Eure Jasmin <3
Eure Jasmin <3
Sonntag, 3. Mai 2015
Leistungsdruck
Ich denke Leistungsdruck ist eines der größten Probleme unserer Gesellschaft, der Jugend.
Streng dich an! Denk an deinen Abschluss! Ohne Abitur geht gar nichts! Was soll aus dir werden? Wieso Ausland wenn du auch Geld verdienen könntest? Warum bist du so schlecht in Mathe? Wie sollt ihr unsere Rente finanzieren? Und und und ...
Ich bin jetzt in der 11. Klasse, habe schon fast 10 Schuljahre hinter mir ( Hallo G8.. ) und war jahrelang viel zu ehrgeizig. Vorneweg würde ich gerne sagen, dass meine Eltern wirklich nicht an meinem persönlichen Leistungsdruck schuld sind. Sie haben mir immer probiert zu vermitteln, dass Schule und Noten nicht das wichtigste im Leben sind. Klar ist es schön gute Leistungen zu bringen, aber wenn man sich komplett dafür aufopfert immer gut zu sein macht das auf Dauer kaputt und bringt im Endeffekt nichts. Meine Eltern waren bei guten Noten immer stolz auf mich, haben jedoch bei schlechteren Noten immer gemeint, dass man nicht alles im Leben können muss
Und genau das ist der Punkt. Ich habe momentan 13 Fächer. 13 mehr oder weniger verschiedene Wissensgebiete. Jeder Lehrer hätte gerne, dass man sich mit den Unterrichtsthemen ausgiebig und vielseitig auseinandersetzt. Gerade in der Oberstufe braucht man ein großes Allgemeinwissen in so ziemlich allen Fachbereichen.
Aber wieso muss ich mich mit technischen Wunderwerken und geschichtlichen Höhepunkten auseinandersetzen, wenn ich jetzt schon weis, dass ich diesbezüglich nichts in meiner Zukunft machen möchte, weil mich diese Themen einfach nicht interessieren?
Genau das habe ich in den letzten Monaten stark gemerkt. Ich will euch jetzt nicht dazu motivieren nichts mehr für die Schule zu machen oder eine Yolo - Laufbahn einzuschlagen. Ganz im Gegenteil. Bildung ist wichtig! Aber macht euch bewusst WOFÜR ihr lernt. Setzt Prioritäten.
Ich kann mir gut vorstellen später einmal in Frankreich zu leben oder kurzzeitig dort zu arbeiten, daher schaue ich oft französische Serien in meiner Freizeit oder lerne freiwillig ein ausgeprägteres Vokabular als eigentlich notwendig. Aber Mathe,Physik, Chemie und Geschichte? Juckt mich einfach nicht. Ich lerne das notwendige um mehr oder weniger gut in den Klausuren abzuschneiden und freue mich dann manchmal sogar, wenn es gut gelaufen ist und ich mit unglaublichen 9 Punkten den Raum verlasse. Wenn es blöd läuft sind es dann manchmal auch 4 Punkte aber egal. Ich ärgere mich wenigstens nicht dafür, dass ich "unnötig" viel Zeit in ein Thema gesteckt habe, was ich am Ende trotz allem Aufwand einfach nicht begreifen konnte. Also setzt euch nicht unter Druck!
Ich hoffe, dass ich euch meine Message richtig vermitteln konnte. Konzentriert euch auf eure Stärken und Interessen und probiert eure Schwächen bestmöglichst durchzustehen. Schwächen hat jeder und die sind absolut normal :-)
In diesem Sinne, guten Start in die Woche! ♥
Streng dich an! Denk an deinen Abschluss! Ohne Abitur geht gar nichts! Was soll aus dir werden? Wieso Ausland wenn du auch Geld verdienen könntest? Warum bist du so schlecht in Mathe? Wie sollt ihr unsere Rente finanzieren? Und und und ...
Ich bin jetzt in der 11. Klasse, habe schon fast 10 Schuljahre hinter mir ( Hallo G8.. ) und war jahrelang viel zu ehrgeizig. Vorneweg würde ich gerne sagen, dass meine Eltern wirklich nicht an meinem persönlichen Leistungsdruck schuld sind. Sie haben mir immer probiert zu vermitteln, dass Schule und Noten nicht das wichtigste im Leben sind. Klar ist es schön gute Leistungen zu bringen, aber wenn man sich komplett dafür aufopfert immer gut zu sein macht das auf Dauer kaputt und bringt im Endeffekt nichts. Meine Eltern waren bei guten Noten immer stolz auf mich, haben jedoch bei schlechteren Noten immer gemeint, dass man nicht alles im Leben können muss
Und genau das ist der Punkt. Ich habe momentan 13 Fächer. 13 mehr oder weniger verschiedene Wissensgebiete. Jeder Lehrer hätte gerne, dass man sich mit den Unterrichtsthemen ausgiebig und vielseitig auseinandersetzt. Gerade in der Oberstufe braucht man ein großes Allgemeinwissen in so ziemlich allen Fachbereichen.
Aber wieso muss ich mich mit technischen Wunderwerken und geschichtlichen Höhepunkten auseinandersetzen, wenn ich jetzt schon weis, dass ich diesbezüglich nichts in meiner Zukunft machen möchte, weil mich diese Themen einfach nicht interessieren?
Genau das habe ich in den letzten Monaten stark gemerkt. Ich will euch jetzt nicht dazu motivieren nichts mehr für die Schule zu machen oder eine Yolo - Laufbahn einzuschlagen. Ganz im Gegenteil. Bildung ist wichtig! Aber macht euch bewusst WOFÜR ihr lernt. Setzt Prioritäten.
Ich kann mir gut vorstellen später einmal in Frankreich zu leben oder kurzzeitig dort zu arbeiten, daher schaue ich oft französische Serien in meiner Freizeit oder lerne freiwillig ein ausgeprägteres Vokabular als eigentlich notwendig. Aber Mathe,Physik, Chemie und Geschichte? Juckt mich einfach nicht. Ich lerne das notwendige um mehr oder weniger gut in den Klausuren abzuschneiden und freue mich dann manchmal sogar, wenn es gut gelaufen ist und ich mit unglaublichen 9 Punkten den Raum verlasse. Wenn es blöd läuft sind es dann manchmal auch 4 Punkte aber egal. Ich ärgere mich wenigstens nicht dafür, dass ich "unnötig" viel Zeit in ein Thema gesteckt habe, was ich am Ende trotz allem Aufwand einfach nicht begreifen konnte. Also setzt euch nicht unter Druck!
Ich hoffe, dass ich euch meine Message richtig vermitteln konnte. Konzentriert euch auf eure Stärken und Interessen und probiert eure Schwächen bestmöglichst durchzustehen. Schwächen hat jeder und die sind absolut normal :-)
In diesem Sinne, guten Start in die Woche! ♥
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| ( Quelle : weheartit.com ) |
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